#fuckreality

© Thomas Hochwallner: „periods of space“ (2018)

 

Eröffnung: Do, 04 10 2018, 19.00H

Dauer: Fr, 05 10 – Sa 17 11 2018

 

kuratiert von Alexandra Schantl, Ruth Schnell und Martin Kusch

 

In enger Zusammenarbeit mit der Abteilung DIGITALE KUNST der Universität für angewandte Kunst beschäftigt sich die Ausstellung mit Begriffen wie Eskapismus und Immersion unter den Vorzeichen virtueller und augmentierter Realität. Es geht dabei um die Frage, inwiefern Kunst die Trennlinie zwischen dem leiblichen und dem digitalen Ich jenseits der kommerziellen Interessen von Google & Co neu verhandeln kann.

Herzstück der Ausstellung wird das sogenannte Fulldome-Lab sein, ein kuppelförmiger Projektionsraum, der eine Mixed-Reality-Umgebung für ein 360-Grad-Erlebnis von Bild und Ton bei gleichzeitiger Interaktion mehrerer Personen ermöglicht. Es handelt sich dabei um ein zentrales Forschungsprojekt der Abteilung DIGITALE KUNST, im Zuge dessen laufend neue Arbeiten entwickelt werden, so dass die Ausstellung tendenziell als Work in progress unter Beteiligung von Lehrenden, Alumnis und Studierenden zu verstehen ist.

An der Ausstellung sind Studierende, Alumni und Lehrende beteiligt.

 

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