DURST

 

Untote, Triebtäter_innen, Blutsaugende: Der Mythos der Vampir_innen und die ihnen zugeschriebenen Attribute der Unsterblichkeit, Verführung und Macht sind seit jeher in den kollektiven gesellschaftlichen Ängsten und Sehnsüchten verankert. Mit der Ausstellung DURST widmet sich der Kunstraum Niederoesterreich,  dem Vampirismus der Gegenwart.
Als Metapher des Aussaugens und des Parasitären, des Transformatorischen und der symbiotischen Beziehungen wird er für Gastkuratorin Alice Wilke zum grundlegenden sozio-kulturellen Phänomen: „Was treibt uns voran, wie artikulieren sich unsere Ängste und Lüste? Und welche Wege gibt es, diese grundlegenden Aspekte unserer Existenz in Einklang zu bringen mit dem Leben, das uns umgibt? Die Figuren des Vampirs und der Vampirin – und deren Haupttrieb, den Durst – begreife ich als Pars pro Toto dieser Fragestellungen und als stets aktuellen und gültigen Spiegel für Mechanismen innerhalb unserer Gesellschaft.“

 

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