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Kooperation mit RCM Art Museum, Nanjing/China

Kooperation mit RCM Art Museum, Nanjing/China

Mit tatkräftiger Unterstützung der Bevölkerung vor Ort entstand im Sommer 2006 über mehrere Wochen hinweg eine 80qm große Floßwohnung mit dem Grundriss des für die Region typischen Ybbstaler Bauernhauses, jedoch ohne Wände.

Mit tatkräftiger Unterstützung der Bevölkerung vor Ort entstand im Sommer 2006 über mehrere Wochen hinweg eine 80qm große Floßwohnung mit dem Grundriss des für die Region typischen Ybbstaler Bauernhauses, jedoch ohne Wände.

VIDEO.MUSIK.PERFORMANCE: BELLA ANGORA & CHRISTIAN FALSNAES

VIDEO.MUSIK.PERFORMANCE: BELLA ANGORA & CHRISTIAN FALSNAES

In der Ausstellung „The Enforced Dress“ wird Mode gleichsam als Medium für Zeit verstanden, Geschichte und Geschichten werden aufgegriffen und in die Kleidung eingearbeitet.

In der Ausstellung „The Enforced Dress“ wird Mode gleichsam als Medium für Zeit verstanden, Geschichte und Geschichten werden aufgegriffen und in die Kleidung eingearbeitet.

Der Kunstraum Niederösterreich hat 2007 erstmals den >Kunstpreis H13 für Performance ausgeschrieben. Als Preisträgerin wurde die junge Brasilianerin Roberta Lima mit der Arbeit „Lights Out!“ ausgewählt.

Der Kunstraum Niederösterreich hat 2007 erstmals den >Kunstpreis H13 für Performance ausgeschrieben. Als Preisträgerin wurde die junge Brasilianerin Roberta Lima mit der Arbeit „Lights Out!“ ausgewählt.

Die Ausstellung „Der gesichtslose Blick“ versammelt verschiedene künstlerische Positionen, die sich mit den Strukturen und Machtmechanismen der „Kontroll- und Disziplinargesellschaft“ beschäftigen, und geht insbesondere der Frage nach, inwieweit sie im Rahmen des individuellen Handlungsspielraumes unterlaufen werden können.

Die Ausstellung „Der gesichtslose Blick“ versammelt verschiedene künstlerische Positionen, die sich mit den Strukturen und Machtmechanismen der „Kontroll- und Disziplinargesellschaft“ beschäftigen, und geht insbesondere der Frage nach, inwieweit sie im Rahmen des individuellen Handlungsspielraumes unterlaufen werden können.

Zeitgenössischer Barock – so bezeichnet Liviana Dan, jene Tendenz, künstlerische Strategien und Themen aus dem „ersten“ Barock des 17. und 18. Jahrhunderts aufzugreifen, sie zu modernisieren und zu adaptieren.

Zeitgenössischer Barock – so bezeichnet Liviana Dan, jene Tendenz, künstlerische Strategien und Themen aus dem „ersten“ Barock des 17. und 18. Jahrhunderts aufzugreifen, sie zu modernisieren und zu adaptieren.

Die in dieser Ausstellung vorgestellten Positionen geben ein repräsentatives Bild medial und konzeptuell arbeitender KünstlerInnen in bzw. mit Verbindung zu Leipzig.

Die in dieser Ausstellung vorgestellten Positionen geben ein repräsentatives Bild medial und konzeptuell arbeitender KünstlerInnen in bzw. mit Verbindung zu Leipzig.

Die Ausstellung „Der gesichtslose Blick“ versammelt verschiedene künstlerische Positionen, die sich mit den Strukturen und Machtmechanismen der „Kontroll- und Disziplinargesellschaft“ beschäftigen, und geht insbesondere der Frage nach, inwieweit sie im Rahmen des individuellen Handlungsspielraumes unterlaufen werden können.

Die Ausstellung „Der gesichtslose Blick“ versammelt verschiedene künstlerische Positionen, die sich mit den Strukturen und Machtmechanismen der „Kontroll- und Disziplinargesellschaft“ beschäftigen, und geht insbesondere der Frage nach, inwieweit sie im Rahmen des individuellen Handlungsspielraumes unterlaufen werden können.

Austausch: Zwölf junge Künstlerinnen und Künstler aus Österreich zeigen in der RCM ART GALLERY in NANJING/CHINA Arbeiten, die sich mit fiktiven und realen Räumen, Orten, Grenzen und banalen Fakten auseinandersetzen.

Austausch: Zwölf junge Künstlerinnen und Künstler aus Österreich zeigen in der RCM ART GALLERY in NANJING/CHINA Arbeiten, die sich mit fiktiven und realen Räumen, Orten, Grenzen und banalen Fakten auseinandersetzen.

Die für die „Lange Nacht der Museen“ getroffene Werkauswahl dokumentiert eine spannende Reise in die Welt der „unerhörten“ Klänge und „befreiten“ Hör- und Musizierhaltungen.

Die für die „Lange Nacht der Museen“ getroffene Werkauswahl dokumentiert eine spannende Reise in die Welt der „unerhörten“ Klänge und „befreiten“ Hör- und Musizierhaltungen.

KATE MOSH wird im Hof des Palais Niederösterreich ihr neues, im April 2006 erschienenes Album „Breakfast Epiphanies“ live präsentieren.

KATE MOSH wird im Hof des Palais Niederösterreich ihr neues, im April 2006 erschienenes Album „Breakfast Epiphanies“ live präsentieren.

NOE und Berlin. In Berlin lebende NiederösterreicherInnen stellen gemeinsam mit Berliner KünstlerInnen aus.

NOE und Berlin. In Berlin lebende NiederösterreicherInnen stellen gemeinsam mit Berliner KünstlerInnen aus.

Ein sparten- & grenzüberschreitendes audio-visuelles Event, gestaltet von der "Interessengemeinschaft NÖ Komponisten" in Kooperation mit deutschen Kollegen des "Brandenburgischen Vereins Neue Musik"

Ein sparten- & grenzüberschreitendes audio-visuelles Event, gestaltet von der "Interessengemeinschaft NÖ Komponisten" in Kooperation mit deutschen Kollegen des "Brandenburgischen Vereins Neue Musik"

Im September 2006 wird im Kunstraum NOE ein Hybrid zwischen Ausstellung und Performance präsentiert

Im September 2006 wird im Kunstraum NOE ein Hybrid zwischen Ausstellung und Performance präsentiert

Kooperation mit Unit F – Büro für Mode und Römerquelle.
Die zehn besten Fashion-Editorials werden präsentiert.

Kooperation mit Unit F – Büro für Mode und Römerquelle. Die zehn besten Fashion-Editorials werden präsentiert.

Projektpräsentation künstlerischer Entwürfe für das Rathaus St. Pölten

Projektpräsentation künstlerischer Entwürfe für das Rathaus St. Pölten

Die Ausstellung – „Blasser Schimmer“ – geht der Frage nach, wie Möglichkeiten für skulpturales Arbeiten heute aussehen können.

Die Ausstellung – „Blasser Schimmer“ – geht der Frage nach, wie Möglichkeiten für skulpturales Arbeiten heute aussehen können.

Diskussion mit Kerstin Cmelka, Mona Hahn, Ursula Maria Probst, Lucas Gehrmann und Christiane Krejs

Diskussion mit Kerstin Cmelka, Mona Hahn, Ursula Maria Probst, Lucas Gehrmann und Christiane Krejs

Die erste Einzelausstellung im KUNST RAUM NOE zeigt einen neuen Werkkomplex von Kerstin Cmelka.

Die erste Einzelausstellung im KUNST RAUM NOE zeigt einen neuen Werkkomplex von Kerstin Cmelka.

Die KünstlerInnen der Ausstellung thematisieren auf ganz unterschiedliche Weise das Zeiterleben, die Dauer und die Dimensionen von Zeit beziehungsweise unterbrechen und verschieben diese.

Die KünstlerInnen der Ausstellung thematisieren auf ganz unterschiedliche Weise das Zeiterleben, die Dauer und die Dimensionen von Zeit beziehungsweise unterbrechen und verschieben diese.

Der Kunstraum NOE lädt zu einem Heimatabend einer Formation ohne speziellen Namen in modernen Traditionen, im künstlichen Rahmen, ja, in der Gegend um Wärme.

Der Kunstraum NOE lädt zu einem Heimatabend einer Formation ohne speziellen Namen in modernen Traditionen, im künstlichen Rahmen, ja, in der Gegend um Wärme.

Wir feiern die ERÖFFNUNG des KUNSTRAUM NOE mit einem großen Fest.

Wir feiern die ERÖFFNUNG des KUNSTRAUM NOE mit einem großen Fest.

Die Ausstellung ist als multimediales Labor zu verstehen, in dem durch subjektive Aneignung, abstrakten Konstruktivismus und künstlerische Mimesis Identität, Charakter und Profil der Region herausgearbeitet werden.

Die Ausstellung ist als multimediales Labor zu verstehen, in dem durch subjektive Aneignung, abstrakten Konstruktivismus und künstlerische Mimesis Identität, Charakter und Profil der Region herausgearbeitet werden.

23 11 2016 - 17.00H: „Sie macht nicht gerade das zugänglichste, aber unbestritten aufregendes Theater“ (Martin Pesl). Die Rede ist von der Künstlerin, Choreografin und Regisseurin Claudia Bosse, einer der faszinierendsten künstlerischen Persönlichkeiten der Gegenwart.
Die Regisseurin spricht am 23. November 2016 im Kunstraum Niederoesterreich über ihre Arbeit. Die Stadt selbst ist das Labor, in dem sie mit ihren künstlerischen Interventionen operiert. In ihrem Vortrag "Politics of space" spricht Claudia Bosse über die Verortungen des eigenen Körpers in räumlichen Anordnungen: Wenn wir uns im öffentlichen oder privaten Raum als "untersuchende Körper" bewegen, öffnen wir damit einen Raum der Teilhabe. Der „untersuchende“ Körper macht Gesellschaft im Körper und den Körper an Orten verhandelbar, er problematisiert auf diese Weise die Produktion von Raum und deren gesellschaftliche Realität, so Bosse.

23 11 2016 - 17.00H: „Sie macht nicht gerade das zugänglichste, aber unbestritten aufregendes Theater“ (Martin Pesl). Die Rede ist von der Künstlerin, Choreografin und Regisseurin Claudia Bosse, einer der faszinierendsten künstlerischen Persönlichkeiten der Gegenwart. Die Regisseurin spricht am 23. November 2016 im Kunstraum Niederoesterreich über ihre Arbeit. Die Stadt selbst ist das Labor, in dem sie mit ihren künstlerischen Interventionen operiert. In ihrem Vortrag "Politics of space" spricht Claudia Bosse über die Verortungen des eigenen Körpers in räumlichen Anordnungen: Wenn wir uns im öffentlichen oder privaten Raum als "untersuchende Körper" bewegen, öffnen wir damit einen Raum der Teilhabe. Der „untersuchende“ Körper macht Gesellschaft im Körper und den Körper an Orten verhandelbar, er problematisiert auf diese Weise die Produktion von Raum und deren gesellschaftliche Realität, so Bosse.
29 11 2016 - 18.00H: Vortrag & Gespräch zur Kunst im öffentlichen Raum mit Hamish Fulton und Michael Höpfner, anschließend Gespräch mit Lorenzo Giusti (Direktor von MAN_Museo d'Arte Provincia di Nuoro)

Performance: "Moving the invisible" mit Daniel Lie

Performance: "Moving the invisible" mit Daniel Lie

Grammar of Urgencies und RESANITA

Grammar of Urgencies und RESANITA

Labor und Workshopreihe für eine zeitgenössische performative Praxis

Labor und Workshopreihe für eine zeitgenössische performative Praxis

Die Ausstellung Performing the Border versammelt künstlerische Arbeiten, welche sich nicht mit dem Offensichtlichen, Naheliegenden zufrieden geben und ihren Blick auf das Außen richten.

Die Ausstellung Performing the Border versammelt künstlerische Arbeiten, welche sich nicht mit dem Offensichtlichen, Naheliegenden zufrieden geben und ihren Blick auf das Außen richten.

die Zusammenfassung ist der Teasertext

die Zusammenfassung ist der Teasertext

der Teasertext

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Third Event description

Third Event description

Eröffnung und Rundgang, im Anschluss Gesprächsrunde mit Santiago Cirugeda (Architekt) und Curro Claret (Designer).

Eröffnung und Rundgang, im Anschluss Gesprächsrunde mit Santiago Cirugeda (Architekt) und Curro Claret (Designer).

„Flüchtige Territorien“ beschäftigt sich mit einem brandaktuellen Thema: Räume und ihre geopolitischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte.

„Flüchtige Territorien“ beschäftigt sich mit einem brandaktuellen Thema: Räume und ihre geopolitischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte.

Ein Artist Talk im Rahmen der Ausstellung Performing the Border

Ein Artist Talk im Rahmen der Ausstellung Performing the Border

Schwerpunkprojekt im Sommersester 2017 zur erweiterten Zeichnung mit der Künstlerin Birgit Knoechl

Schwerpunkprojekt im Sommersester 2017 zur erweiterten Zeichnung mit der Künstlerin Birgit Knoechl

Im Kunstraum Niederösterreich möchte die Künstlerin von Projekten und Initiativen erzählen und dabei aus unterschiedlichen Richtungen Blicke auf die Performanceszene Schweiz werfen.

Im Kunstraum Niederösterreich möchte die Künstlerin von Projekten und Initiativen erzählen und dabei aus unterschiedlichen Richtungen Blicke auf die Performanceszene Schweiz werfen.

Eine Reihe über Prozesse, Prozesse in der Kunst und ihre gesellschaftlichen Wechselwirkungen
Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden. Über den Zusammenhang von Denken und Tun im Allgemeinen und im Besonderen. Falttüren in leeren Räumen. Veränderung ist kein Zustand. Resiliente Prozesse.

Eine Reihe über Prozesse, Prozesse in der Kunst und ihre gesellschaftlichen Wechselwirkungen Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden. Über den Zusammenhang von Denken und Tun im Allgemeinen und im Besonderen. Falttüren in leeren Räumen. Veränderung ist kein Zustand. Resiliente Prozesse.

Der Kunstraum sucht immer wieder neue Wege, Performance zu zeigen, zu untersuchen und sie zu fördern. Nach der Performancereihe m e a n w h i l e führt der Kunstraum im Jahr 2017 seinen Schwerpunkt mit drei unterschiedlichen Projekten zur Performancekunst weiter: Ein Performanceabend und eine Ausstellung von und mit Julischka Stengele und Maren Blume, ein Performanceabend, den das Frauennetzwerk Sorority kuratiert, sowie die Reihe „Performatorium“ erwarten das Publikum des Kunstraum Niederoesterreich.

Der Kunstraum sucht immer wieder neue Wege, Performance zu zeigen, zu untersuchen und sie zu fördern. Nach der Performancereihe m e a n w h i l e führt der Kunstraum im Jahr 2017 seinen Schwerpunkt mit drei unterschiedlichen Projekten zur Performancekunst weiter: Ein Performanceabend und eine Ausstellung von und mit Julischka Stengele und Maren Blume, ein Performanceabend, den das Frauennetzwerk Sorority kuratiert, sowie die Reihe „Performatorium“ erwarten das Publikum des Kunstraum Niederoesterreich.

Katalogpräsentationen zur Ausstellung "lightness and matter. matter and lightness" und zu einer Performancereihe 2016 "meanwhile".

Katalogpräsentationen zur Ausstellung "lightness and matter. matter and lightness" und zu einer Performancereihe 2016 "meanwhile".

Was geschieht mit Performance, wenn die Scheinwerfer der Aufmerksamkeit weiterwandern, die Aufführung vorüber ist? Was ermöglicht Performance? Wie entwickelt sie sich weiter? Was finden wir, wenn wir uns mit den Zwischenräumen beschäftigen?

Und mit welcher Motivation wollen wir einem Medium eine fragile Dauer verleihen, dessen wesentlichste Eigenschaft die kurze Präsenz in der Durchführung ist?

Was geschieht mit Performance, wenn die Scheinwerfer der Aufmerksamkeit weiterwandern, die Aufführung vorüber ist? Was ermöglicht Performance? Wie entwickelt sie sich weiter? Was finden wir, wenn wir uns mit den Zwischenräumen beschäftigen? Und mit welcher Motivation wollen wir einem Medium eine fragile Dauer verleihen, dessen wesentlichste Eigenschaft die kurze Präsenz in der Durchführung ist?

Workshop: "OF(F) RHYTHM" mit Naïma Mazic

Workshop: "OF(F) RHYTHM" mit Naïma Mazic

Führung von Kuratorin Ursula Maria Probst durch die Ausstellung

Führung von Kuratorin Ursula Maria Probst durch die Ausstellung

Eröffnung Teil 2: Lightness and Matter. Matter and Lightness

Eröffnung Teil 2: Lightness and Matter. Matter and Lightness

Performance EsRAP, “rap as resistance”

Performance EsRAP, “rap as resistance”

Performances: Naïma Mazic & William Ruiz Morales, Jianan Qu

Performances: Naïma Mazic & William Ruiz Morales, Jianan Qu

72h Performance: Susana Pilar Delahante Matienzo „Puesto De Mando III“

72h Performance: Susana Pilar Delahante Matienzo „Puesto De Mando III“

Eröffnung Teil 1: Lightness and Matter. Matter and Lightness

Eröffnung Teil 1: Lightness and Matter. Matter and Lightness

Masha Dabelka & Pêdra Costa: Performance/ Lecture

Masha Dabelka & Pêdra Costa: Performance/ Lecture

Performanceabend und Ausstellung im Rahmen des Performanceschwerpunktes m e a n w h i l e ...

Ein Ausstellungsraum muss viel aushalten. In ihm wird installiert und performt, Ausstellungen werden eröffnet, Kontakte geknüpft, man zeigt sich und man zeigt Kunst. Hier treffen sich Erfolg und Niederlage, Begeisterung und Langeweile, Gunst und Missgunst. Der Ausstellungsraum kann sich nicht zurückziehen. Er ist ein Archiv.

Performanceabend und Ausstellung im Rahmen des Performanceschwerpunktes m e a n w h i l e ... Ein Ausstellungsraum muss viel aushalten. In ihm wird installiert und performt, Ausstellungen werden eröffnet, Kontakte geknüpft, man zeigt sich und man zeigt Kunst. Hier treffen sich Erfolg und Niederlage, Begeisterung und Langeweile, Gunst und Missgunst. Der Ausstellungsraum kann sich nicht zurückziehen. Er ist ein Archiv.

EINLADUNG ZUR ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG "TOUCH THE REALITY. RETHINKING KEYWORDS OF POLITICAL PERFORMANCE"

EINLADUNG ZUR ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG "TOUCH THE REALITY. RETHINKING KEYWORDS OF POLITICAL PERFORMANCE"

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der Teasertext

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Delphine Kini Mae, Isabella Kresse, Nikolaus Maly und Gregor Reinberg

Delphine Kini Mae, Isabella Kresse, Nikolaus Maly und Gregor Reinberg

Pionierin der feministischen Performance Kunst. Lebt in NY und beschäftigt sich auch als Galeristin mit dem Thema Archiv: "Franklin Furnace Archive" NY

Pionierin der feministischen Performance Kunst. Lebt in NY und beschäftigt sich auch als Galeristin mit dem Thema Archiv: "Franklin Furnace Archive" NY

Janichs multimediale Arbeiten befassen sich mit Erinnerung, Gewalt und Identität. Sie hinterfrägt menschliche Beziehungen durch das Zurschaustellen menschlichen Fehlverhaltens.

Janichs multimediale Arbeiten befassen sich mit Erinnerung, Gewalt und Identität. Sie hinterfrägt menschliche Beziehungen durch das Zurschaustellen menschlichen Fehlverhaltens.

descriptino termin

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Die Ausstellung Performing the Border versammelt künstlerische Arbeiten, welche sich nicht mit dem Offensichtlichen, Naheliegenden zufrieden geben und ihren Blick auf das Außen richten.

Die Ausstellung Performing the Border versammelt künstlerische Arbeiten, welche sich nicht mit dem Offensichtlichen, Naheliegenden zufrieden geben und ihren Blick auf das Außen richten.

die kurzbeschreibung

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Die Gewinnerin des H13 Niederoesterreich Preises für Performance steht fest: Anna Vasof.
Mit ihrer Performance „Anachronism – A Downgrade Action“ überzeugte sie die Jury, die in ihrer Begründung die „Prägnanz, mit der Anna Vasof einen erweiterten Performancebegriff mitprägt und die Medien als Mitspieler einzusetzen weiß“, lobend hervorhebt.

Die Gewinnerin des H13 Niederoesterreich Preises für Performance steht fest: Anna Vasof. Mit ihrer Performance „Anachronism – A Downgrade Action“ überzeugte sie die Jury, die in ihrer Begründung die „Prägnanz, mit der Anna Vasof einen erweiterten Performancebegriff mitprägt und die Medien als Mitspieler einzusetzen weiß“, lobend hervorhebt.

Rosa und Louise – ein feministisches Manifest in dialogischer Form

Rosa und Louise – ein feministisches Manifest in dialogischer Form
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