Nach Demokratie

Einführung / Kurzbeschreibung

Die Ausstellung „Nach Demokratie“ stellt Fragen vor allem nach der Macht der neoliberalen Ökonomie, insbesondere der sogenannten „global player“, sowie den daraus erwachsenden sozialen Problemen inklusive der Abnahme demokratisch legitimierter Macht.

Die Ausstellung „Nach Demokratie“ stellt Fragen vor allem nach der Macht der neoliberalen Ökonomie, insbesondere der sogenannten „global player“, sowie den daraus erwachsenden sozialen Problemen inklusive der Abnahme demokratisch legitimierter Macht. Der mögliche Widerstand gegen diese Tendenzen steht ebenfalls im Fokus der Ausstellung. Untersucht werden somit zentrale Aspekte des virulenten Phänomens der „Postdemokratie“.

Da die Ausstellung „Nach Demokratie“ aber nicht nur eine politische Angelegenheit ist, sondern auch eine künstlerische, bildet den zweiten Pfeiler der Konzeption die Frage, wie solche Issues in der Kunst behandelt werden können, ohne dass diese rein agitatorisch oder gar ideologisch wird.

In dem geschichtsträchtigen Gebäude des Kunstraum Niederösterreich wird „Nach Demokratie“ vor allem die klassischen künstlerischen Medien, die noch einem Werkbegriff folgen und nicht in erster Linie projektbezogen funktionieren, dieser Recherche unterziehen. So etwa Skulptur (Sarah Ortmeyer), Wandbild (Oliver Ressler), Video (Bjørn Melhus), Soundinstallation (Nina Höchtl), Malerei (Anna Meyer), Collage (Catrin Bolt, Christine Würmell), Photographie (Eva Egermann) und Zeichnung (Dan Perjovschi, Rirkrit Tiravanija, Christine Würmell).

Kurator: Raimar Stange

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