There Was A Job To Be Done And Everybody Was Sure Somebody Would Do It

Einführung / Kurzbeschreibung

Die Klasse für Performative Kunst und Bildhauerei der Akademie der bildenden Künste Wien schleicht sich von hinten an die Institution heran, um dort ein mehrtägiges Ausstellungsexperiment zu realisieren.

FR 20 05, 19.00H  Eröffnung, Performance, Bar

SA 21 05, 14.00 – 18.00H  Videoscreenings, Bar

MO 23 05, 19.00 - 22.00H   Publikationspräsentation und Konzert

Zudem ist die Ausstellung am MO, 23.05. und DI, 24.05.2011 von 11.00 – 19.00H zu besichtigen.

KünstlerInnen: Sasha Auerbakh, Cäcilia Brown, Amy Croft, Karoline Dausien, Michael Dobnig, Gabi Edlbauer, Christian Fladung, Paul Gasser, Christina Gillinger, Julia Hohenwarter, Hannah-Lisa Kunyik, Kris Lemsalu, Luiza Margan, Martin Martinsen, Eunjung Min, Stephanie Misa, Thea Möller, Robert Müller, Aki Namba, Liesl Raff, Miriam Raggam, Rudi Rapf, Nora Rekade, Jasmin Schienegger, Markus Taxacher, Attila Tornyi, Michael Vaccaro, Markus von Platen, Astrid Wagner, Helena Wallberg

Vom 20.05. - 24.05.2011 kann man den Kunstraum Niederoesterreich nur durch die Hintertür betreten. Die Klasse für Performative Kunst und Bildhauerei der Akademie der bildenden Künste Wien schleicht sich von hinten an die Institution heran, um dort ein mehrtägiges Ausstellungsexperiment zu realisieren. Das daraus resultierende Projekt There Was A Job To Be Done And Everybody Was Sure Somebody Would Do It nutzt einen kurzen Zeitraum zwischen zwei regulären Ausstellungen im institutionellen Programm.

Aus einem mehrmonatigen Workshop mit StudentInnen über künstlerische Arbeitsmethoden (z.B. hybride Formate, Medien, Interessen, Bedürfnisse, Fähigkeiten und Identitäten von StudentInnen), die Praxis von Kunstinstitutionen und über die gewohnten Schemata, die den Raum, den Kontext und das Profil einer Institution definieren (z.B. örtliche, räumliche, zeitliche und inhaltliche Gegebenheiten) entstanden kollektive und Einzel-Arbeiten, die versuchen, aus solchen Fragestellungen auszubrechen und sie zu thematisieren.

Der Kunstraum Niederoesterreich als Plattform bietet ein materialisiertes Setting für diese Auseinandersetzungen, die durch Prozesse der Ideenfindung, mögliche Formen des Ausstellens, Gruppenerfahrungen, Kommunikation und Austausch generiert werden. Rauminterventionen, Filmpräsentationen, Druckkonzepte und Performances – bis hin zur Produktivwerdung von Abwesenheit – werden durchmischt, ineinander verschoben und gebrochen, um somit ein eher situations- als ortsspezifisches Diagramm einer Gruppenausstellung zu erzeugen.

Klasse für Performative Kunst und Bildhauerei, Uni. Prof. M. Bonvicini, Stefanie Seibold und Diana Baldon

http://bonvicini-klasse.info

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