Vienna Art Week

KuratorInnenführung Flüchtige Territorien + Performance

Flüchtige Territorien

Die Ausstellung versammelt künstlerische Investigationsarbeit zu umkämpften Gebieten auf der ganzen Welt: Recht, Gesetz, Politik, Ökonomie, aber auch Emotionen spielen bei der Aneignung von Territorien eine wesentliche Rolle. Zudem Faktoren wie Klimawandel, Neokolonialismus, Utopien oder Mythologien.

Performatorium

Labor und Workshopreihe für eine zeitgenössische performative Praxis

H13 2017: Anna Vasof

Performance und Ausstellung der H13 Performancepreisträgerin 2017, Anna Vasof.

Andrea Saemann

Präsentation und Q&A von Andrea Saemann (*1962, Basel), Performerin, Kuratorin, Netzwerkerin.

Performing the Border

Die Ausstellung Performing the Border versammelt künstlerische Arbeiten, welche sich nicht mit dem Offensichtlichen, Naheliegenden zufrieden geben und ihren Blick auf das Außen richten.

3. Abend der Reihe "langsam werden"

Reihe über Prozesse, Prozesse in der Kunst und ihre gesellschaftlichen Wechselwirkungen

Reihe über Prozesse, Prozesse in der Kunst und ihre gesellschaftlichen Wechselwirkungen

Performancereihe #5

Performancereihe # 5 des Kunstraum Niederoesterreich
Ausstellung, Performances, Workshops

Touch the Reality. Rethinking Keywords of Political Performances

Mit „Touch the Reality. Rethinking Keywords of Political Performance“ setzt Kuratorin Ursula Maria Probst teils laute, teils aber auch subtile Interventionen in Beziehung zueinander, macht sich auf die Spurensuche nach Praktiken politischer Performance heute.

Symposium: Vortrag mit Kristin Ross

23 09 2016 On the Division of Labour, Work, Knowledge, the Sensible, Spaces and Times
17.00 H Get-Together mit Wein und Brot
18.00H Vortrag: Kristin Ross "Writing the Commune"

Aura Undercover

Gegenstand der Untersuchung ist der Kunstraum Niederoesterreich selbst. Er eignet sich geradezu exemplarisch für Überlegungen, welchen Einfluss unterschiedliche Verwendungsweisen auf Räume haben.

H13 2016: ANDREA MAURER

Andrea Maurer reagiert in ihrer Arbeit SELBSTZERLEGUNG auf unsere gegenwärtige gesellschaftliche und politische Situation, die die Künstlerin als krisenhaft wahrnimmt. In ihrer Antwort unterwirft sie Raum, Objekte und Sprache einer, mitunter auch komischen, Verzerrung.

Crisis as Ideology?

Die Trennung zwischen Kapital und menschlicher Arbeit sowie das vorherrschende Paradigma der Knappheit und Instabilität produzieren derzeit Räume und Zustände, die zu Beschränkungen, Angst und Unsicherheit führen. Jetzt stecken wir laut Politiker_innen, Ökonom_innen und Medien in einer Krise.

THE TURN
 المنعرج

Die Ausstellung THE TURN
 المنعرج zeigt Interventionen, die sowohl im urbanen als auch im ruralen öffentlichen Raum des post-revolutionären Tunesiens stattfanden. Sie stehen in ihrem Interesse an sozialpolitischen Themen und dem direkten gesellschaftlichen Engagement in der Tradition des "Social Turn" (Claire Bishop) in der zeitgenössischen Kunstgeschichte.

SOCIAL GLITCH

Codes informieren Gesellschaft, Wirtschaft, Recht und Politik. Sie ermöglichen soziale Praxen digitaler Kommunikation und choreographieren gleichzeitig deren Überwachung. Ihre Operationen unterliegen jedoch der Kontingenz unerwarteter Fehlfunktionen. Innerhalb eines technologischen Kontexts werden diese Defekte als „Glitch“ (etwa Bildstörungen oder Computerbugs) bezeichnet und bereits seit den 1960er Jahren im Sinne einer Ästhetik des Fehlers auf vielfältige Weise künstlerisch thematisiert.

Re-

Die teilnehmenden KünstlerInnen erarbeiten ein gemeinsames Buch, jedoch ohne dass im Vorfeld eine Ausstellung stattgefunden hat. Dies bedeutet, dass mit dem KünstlerInnenbuch „Re-“ der Verweis auf einen künstlerischen Akt, seine Dokumentation in Form einer Publikation, vor dem künstlerischen Akt selbst stattfindet. Die Wirkung kommt vor der Ursache, die Kopie vor dem Original, die Reaktion vor der Aktion.

Performancereihe #3: as can be seen from

Entsprechend dem vom Kunstraum Niederoesterreich gesetzten Schwerpunkt auf die Performancekunst werden neben der Verleihung des H13 Niederoesterreich Preis für Performance an drei Abenden im Frühjahr 2015 von unterschiedlichen KuratorInnen ausgewählte Performances in der Reihe „Performancereihe #3: as can be seen from“ gezeigt.

lesen [Literatur]

Von KünstlerInnen gelesene und ausgewählte Bücher. Zwölf kurze Text-Zitate in Originalsprache bilden die Grundlage der jeweils für die Ausstellung konzipierten Werke – Versuche einer atmosphärischen Annäherung. Zusammenhänge, die nicht didaktisch aufgeschlüsselt werden können.

Hans im Glück

Wer am 11. September 2014 den Kunstraum Niederoesterreich besucht, wird ihn leer vorfinden. Die Ausstellung ist eröffnet, doch die Werke fehlen. Gestapelte Plakate setzen ein Murmeln in Gang: Sie erzählen von 13 märchenhaften Expeditionen, die am darauffolgenden Tag ihren Anfang finden werden. Unsere Künstler_innen starten an verschiedenen Punkten Niederösterreichs, schlagen sich durch ein selbstgewähltes, natürliches oder urbanes Dickicht und erreichen eine Woche später den Kunstraum im Herzen von Wien.

Dissens : Wiederholung

Aus dem Interesse heraus, sich mit nicht-hierarchischen, selbstbestimmten Möglichkeiten der gemeinsamen Wissens- und Kunstproduktion sowie mit dem Format Ausstellung zu beschäftigen, entstand ein Konzept für eine spezifische Praxis des Ausstellens im Kunstraum Niederoesterreich. Eine Bewegung von Positionen in einem bereits beschriebenen Raum, in dem sich die Umsetzung des Konzepts in einem Spannungsfeld zwischen individuellen und kollaborativen Arbeitsweisen entwickelt.

Das wundervolle Gefühl der Verkürzung

Wie können Performer_innen an vorangehende Performancekünstler_innen anknüpfen?
Wie können künstlerische Haltungen und Verfahren für spätere Rezeption zugänglich gehalten werden? Eine Annäherung erfolgt über Umwege. Neben Konzepten, schriftlichen Beschreibungen, Foto- und Videomaterial sind es – und darauf konzentriert sich die diesjährige Performancereihe – räumliche und materielle Veränderungen.

COPIE NON CONFORME

Formen der künstlerischen Aneignung, der Bearbeitung und der Referenzialität sind Thema der von Amina Handke kuratierten Ausstellung Copie Non Conforme, die am 16. Januar 2014 im Kunstraum Niederoesterreich eröffnet wird. Der Titel der Schau paraphrasiert den Titel eines Filmes von Abbas Kiarostami, Copie conforme, der sich mit der Frage von Original und Kopie in der Kunst sowie im Leben auseinander setzt.

sheS/HE IS THE ONE

Die Ausstellung "S/HE IS THE ONE" widmet sich aktuellen performativen künstlerischen Praktiken, Embodyment-Strategien und deren Artikulation in verschiedenen Medien in Gegenüberstellung zu historischen Positionen der Performancekunst.

TransLecture

TransLecture ist ein von Nikolaus Gansterer entwickeltes Gesprächsformat, das die Idee "ein Gespräch entstehen zu lassen" visuell und verbal beim Wort nimmt.

Nikolaus Gansterer: When thought becomes matter and matter turns into thought

Der Titel der Schau im Kunstraum Niederoesterreich ist programmatisch: When thought becomes matter and matter turns into thought. Gedankliche Prozesse nehmen temporär Form und Material an und werden zu Ausgangspunkten neuer Gedankengänge. Es entsteht ein eigenständiger Kosmos von Arbeiten, die in sich immer wieder aufeinander verweisen.

Was wird hier eigentlich gespielt?

Dritter Performancabend der Reihe "WHERE IS MY PLACE?"

mit On Grammel FORMULAR und Bernadette Anzengruber GRAVITY LIGHTLY a moment in LOVE AND TEARS, kuratiert von Christiane Krejs, anschließend Podiumsdiskussion

Sound is acting – Klang und Ereignis

Performanceabend und Ausstellung der Reihe "WHERE IS MY PLACE?" mit Ulla Rauter, Thomas Grill, Uli Kühn, Angélica Castelló; kuratiert von Lilly Panholzer

…from the heart!

Erster Performance-Abend der Reihe WHERE IS MY PLACE?
mit Lena Lieselotte Schuster, Klitclique (Judith Rohrmoser, Mirjam Schweiger) und Sabine Marte, kuratiert von Denise Kottlett

Die Kunst der Aufzeichnung

Im Rahmen unseres Projektes wurden unterschiedliche Methoden aus dem Kontext der analytischen Zeichnung entwickelt, die sich mit der Ausstellung „when thought becomes matter and matter turns into thought“ von Nikolaus Gansterer auseinandersetzten.

Elastic Video

Die Schau „Elastic Video“, kuratiert vom KünstlerInnen-Kollektiv Plinque (Markus Hanakam, Claudia Larcher, Liddy Scheffknecht, Roswitha Schuller, Armin B. Wagner), spielt mit dem Begriff Expanded Cinema, nimmt allerdings die Grenzen der Dehnbarkeit des Videobegriffes deutlich wahr.

Elastic Video goes Simmering

Im Rahmen der Ausstellung "Elastic Video" fanden Workshops mit Schüler*innen im Kunstraum Niederoesterreich und im Gymnasium Geringergasse (G11) statt, die von den Kurator*innen (Plinque) und ausstellenden Künstler*innen angeleitet wurden.

The Scientific People On Tour

mobile Installation, exotic sounds, musique ordinaire, wilde Mischkulanzen und die echte Nudl-Suppe


Recherchen zum Mythos des "Primitiven"

Die Kooperation der Kunstvermittlung im Kunstraum NOE mit der Universität für angewandte Kunst Wien fand im Wintersemester 2012/13 statt. Zukünftige Kunstpädagog/innen und Kunstvermittler/innen sollten selbst eine Ausstellung „untersuchen“, analysieren (Konzept, Begleittext, kuratorische Praxis, Exponate) und in Folge Vermittlungskonzepte für Schulklassen entwerfen. Wesentlich erschien uns hier eine eigenständige Positionierung der Studierenden, die wiederum durch Diskussionen in ihrer Vermittlungsarbeit die Schüler/innen zu aktiven Stellungnahmen ermutigten.

Crystal Virus - Vortrag von Pieke Bergmans

In der Arbeit “Crystal Virus” zeigt die niederländische Designerin Pieke Bergmans Möbelobjekte, die von einer glühend brennenden, flüssigen Glasblase erfasst und entfunktionalisiert wurden.

Mischer’Traxlers Sonnenmaschine The Idea of a Tree

Eine temporär in der Landschaft installierte “Maschine”, betrieben durch einen Sonnenkollektor, produziert je nach Wetter und Licht ein zylinderförmiges Objekt aus einem gefärbten Baumwollfaden, das im Verlauf der Herstellung zu einem nutzbaren Sitzobjekt wird.

Metverkostung aus Martí Guixés Hidromel Factory

Der Katalanische Designer Martí Guixé benützt den Kunstraum als Produktionsstätte für ein in Vergessenheit geratenes alkoholisches Getränk, das bereits 3500 Jahre vor unserer Zeitrechnung bekannt war.

The Cuckoo Syndrome

Der parasitäre Designer entwirft keine fertigen Produkte mehr sondern schafft Freihandelszonen, in denen er modellhaft und von den üblichen institutionellen Zwängen des Markts entledigt, neue Methoden von lokaler Produktivität und somit auch neue Lebensformen temporär erproben kann.

Wilder Raum

Acht Kunstschaffende wagen ein Experiment: Im Rahmen des Projektes „Wilder Raum“ benützen sie den primär als Ausstellungsraum definierten Kunstraum Niederoesterreich als Ort der künstlerischen Arbeit und der Kommunikation, um den gängigen Ausstellungsbegriff zu hinterfragen.

Bernhard Hosa - Framework

Hosa greift diese Wechselwirkungen zwischen Gestaltung und sozialer Ordnung in Analogie zu Ritualen und Formen des Kunst- und Ausstellungsbetriebs, der Kunstproduktion, auf.

DIE ÖFFNUNG NEUER RÄUME IM INTERNET

Der Gesprächsabend "Die Öffnung neuer Räume im Internet / opening up spaces for arts & the public through the internet“ stellt Möglichkeiten und Spezifika neuer, öffentlicher Räume vor, die durch die rasante Verbreitung des Internet geschaffen werden.

Nicht nur ein Bild, sondern eine ganze Welt

Der Gedanke vom Blick auf eine Zeichnung, die bei jedem Betrachten neue Aspekte eröffnet, die einen Moment der Veränderung in sich trägt, begleitet diese Ausstellung und verbindet die Tätigkeiten der eingeladenen KünstlerInnen.

Ask Yo Mama

Der Titel der Ausstellung Ask Yo Mama bezieht sich auf die afroatlantische Tradition des Signifying, Rap und Storytelling. Kuratorin: Ina Wudtke

Never Stop Exploring / Diskussionsrunde

Eine offene Diskussionsrunde zur physischen Vereinnahmung von Raum und Landschaft,
Machtverhältnisse und Medialisierung in Extremsport und Freizeitindustrie,
im Rahmen der Ausstellung "Extrem- Body, Space and Movement“.

Extrem

Body, Space and Movement - Strategien der Wahrnehmung von Raum und Landschaft

Nach Demokratie

Die Ausstellung „Nach Demokratie“ stellt Fragen vor allem nach der Macht der neoliberalen Ökonomie, insbesondere der sogenannten „global player“, sowie den daraus erwachsenden sozialen Problemen inklusive der Abnahme demokratisch legitimierter Macht.

Public Art Screening I

Filmvorführungen: Im Ernstfall ist alles anders von Fiona Rukschcio, Flüchtlingsdrama am Lunzer See von Julius Deutschbauer und Gerhard Spring, Parcours von Catrin Bolt

Public Art Screening III

Die Premiere von public art III, eine von Maria Stipsicz zusammengestellte Dokumentation von Projekten, die zwischen 2006 und 2010 von Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich realisiert wurden, findet im Kunstraum Niederoesterreich statt.

Netzwerken verbindet

Wie können Netzwerke gestärkt werden, um diese soziale Kompetenz zu fördern, die Fähigkeit zum beidseitig zufrieden stellenden Umgang mit Menschen anderer Kulturen wie auch Arbeitsbereichen?

Lange Nacht der Museen

Führung, "Was ist Kunst - ein Produkt der Gegebenheiten?" Lectureperformance von Anna Hoffner, "Ihr wollt mich ja haben, aber..." Performance von Michail Michailov

Mit uns ist kein (National)Staat zu machen

Das Ausstellungsprojekt setzt sich mit migrantischen Situationsmechanismen auseinander, die im speziellen die Lage von in Wien und im Raum Niederösterreich lebenden Personen betrifft.

The Seeing Eye

Ein Klangexperiment von Markus Bruckner und Gregor Reinberg

Judith Fegerl: Self

Im Inneren des Kunstraums sollen unsichtbare Strukturen, die es ermöglichen komplette Ausstellungen in allen Medien zu zeigen, freigelegt werden.

101 Shopping-Carts

Der Kunstraum Niederoesterreich hat den Künstler Rainer Prohaska eingeladen eine Performance im Rahmen der VIENNAFAIR umzusetzen.

Uebersetzung ist eine Form. | Translation is a Mode.

Im Zentrum des Interesses stehen sowohl werkimmanente Fragestellungen zum Thema der Übersetzung als auch jene Übersetzungsprozesse, die aus kuratorischer Sicht konstituierend auf die Ausstellbarkeit und die Präsentationsformen medialer Kunst wirken.

WHEN FEMINIST ART WENT PUBLIC

WHEN FEMINIST ART WENT PUBLIC - mit Mary Kelly, Künstlerin, Los Angeles und Sanja Iveković, Künstlerin, Zagreb

KUNST UND ÖFFENTLICHKEIT

Eine Veranstaltung im Rahmen einer Gesprächsreihe zur Kunst im öffentlichen Raum im Kunstraum Niederoesterreich.

Buchpräsentation: "Clemens Fürtler - Bildmaschine"

Maler, Zeichner, Konstrukteur, Video- und Installationskünstler – Clemens Fürtler setzt seine »Bildmaschinen« sowohl in klassischen als auch modernen künstlerischen Medien um und schafft so vielschichtige Wahrnehmungsfelder.

Wir wohnen

Die Auswahl der Beiträge umfasst ein weites Spektrum von Inhalten und Denkansätzen, die einerseits das Absurde, Zwanghafte, Obsessive, Hoffnungslose und andererseits die in der Notwendigkeit WOHNEN manifestierte Erinnerung, Sehnsucht und Traumwelt umkreisen.

Bau[t]en fuer die Kuenste

Die Ausstellung umfasst sechs thematische Schwerpunkte: Abstrakte Kompositionen, Kunsträume, Spielorte, Alt und Neu, Kunstwerke im Architekturkontext, Bauen in der Landschaft.

Art Critics Award - Preisverleihung

Sabeth Buchmann erhält den Art Critics Award 2008, den einzigen Preis für Kunstkritik in Österreich, dotiert mit 3.000 Euro. Der Nachwuchspreis geht an Lavinia Neff.

Postalternativ

Die von Hubert Lobnig zusammengestellte Ausstellung im Kunstraum Niederoesterreich führt den ironischen Begriff „postalternativ“ ein. Bezug genommen wird damit auf die Alternativbewegung der 70er und 80er Jahre.

Fortsetzung folgt

EINE SERIE ZU KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM NIEDERÖSTERREICH

Twilight Zone - Art Hits Design

TWILIGHT ZONE widmet sich künstlerischen Positionen und Strategien, die Fragen nach der Benutzbarkeit, der Zuordnung und der Funktion in den Vordergrund rücken.

Konturen

Die Ausstellung konturen widmet sich rezenten künstlerischen und wissenschaftlichen Positionen zur Person des Wissenschaftlers bzw. der Wissenschaftlerin.

New Folks

In der Ausstellung „New Folks“ sind Arbeiten zu sehen, die formale und inhaltliche Assoziationen auslösen, wie Unmittelbarkeit, Rauheit, Witz, Bosheit, Zärtlichkeit, Optimismus und Melancholie.

Georgia Creimer - Geliehene Landschaft

Seit 2004 laden Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich und das Festival wellenklaenge lunz am see KünstlerInnen nach Lunz am See ein, um sich auf unterschiedlichste Weise mit diesem Ort auseinanderzusetzen und Arbeiten im öffentlichen Raum über den Sommer hinweg zu realisieren.

La Petite Histoire

Für die Ausstellung „La Petite Histoire“ im Kunstraum Niederoesterreich hat der in Berlin lebende Kurator Gyonata Bonvicini eine beachtliche Auswahl an KünstlerInnen getroffen, die sich mit Archivgut beschäftigen.

Ansichtssache

Die Position, welche in dieser Fotografie-Ausstellung angesprochen wird, beschäftigt sich nicht mit der „Glaubensfrage“ zwischen „analog“ oder „digital“ und der Frage nach „Realität“.

Salmon Sculpture Saloon

Der KUNSTRAUM NOE zeigt, als Repräsentant von LOWER AUSTRIA CONTEMPORARY, Salmon Sculpture Saloon, ein Projekt von Rainer Prohaska.